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Erstgespräch

SEO Kosten: wovon der Preis abhängt

Suchmaschinenoptimierung kostet Arbeitszeit. Wie viel davon nötig ist, entscheiden dein Wettbewerb, der Zustand deiner Website und dein Ziel. Hier lernst du, ein SEO-Angebot zu lesen und nachzurechnen.

Die kurze Antwort

SEO kostet Stunden mal Stundensatz.Egal ob Monatspauschale, Paket oder Projektpreis: Dahinter steht immer Arbeitszeit für Technik, Inhalte und Verweise. Wer die Stunden kennt, kann jedes Angebot vergleichen. Wer sie nicht kennt, vergleicht nur Überschriften.

Die Frage „Was kostet SEO im Monat?“ lässt sich darum nicht mit einer Zahl beantworten, wohl aber mit einem Rechenweg. Den findest du weiter unten, zusammen mit einem Rechner für deine eigenen Angebotswerte.

Was den Aufwand bestimmt

Fünf Dinge entscheiden, wie viele Stunden Suchmaschinenoptimierung für deinen Betrieb braucht.

1. Dein Wettbewerb in der Suche

Wer als Fliesenleger in Vreden gefunden werden will, tritt gegen wenige Betriebe an. Wer bundesweit Gartenmöbel verkauft, gegen große Shops mit eigenen Redaktionen. Je stärker die Seiten, die heute vorn stehen, desto mehr Arbeit kostet es, an ihnen vorbeizukommen.

2. Der Zustand deiner Website

Eine schnelle, sauber gebaute Website braucht wenig technische Arbeit. Eine alte Seite mit langen Ladezeiten, fehlenden Seitentiteln oder doppelten Inhalten braucht zuerst Aufräumarbeit, bevor Inhalte wirken.

3. Die Zahl der Leistungen und Orte

Jede Leistung, für die du gefunden werden willst, braucht eine eigene, gute Seite. Drei Leistungen sind weniger Arbeit als zwanzig.

4. Inhalte

Texte, Fotos und Antworten auf die Fragen deiner Kunden sind der größte laufende Posten. Lieferst du Wissen und Bilder zu, sinkt der Aufwand für den Anbieter deutlich. Gute Antworten auf Kundenfragen sind zugleich das, was KI-Assistenten aufgreifen, wenn jemand sie nach deiner Leistung fragt.

5. Verweise und Erwähnungen

Google wertet, wer auf deine Website verweist: Verbände, Lieferanten, die Lokalpresse, Branchenverzeichnisse. Solche Erwähnungen aufzubauen ist Kleinarbeit und wird meist laufend abgerechnet.

Die vier Preismodelle im Vergleich

Anbieter verpacken dieselbe Arbeit unterschiedlich. Jedes Modell hat seinen Platz, solange klar ist, was du bekommst.

ModellPasst, wennWorauf du achtest
Monatspauschalelaufend an Inhalten und Verweisen gearbeitet wirdWie viele Stunden stecken in der Pauschale, und was passiert damit konkret?
Abrechnung nach Stundender Umfang schwankt oder du vieles selbst machstBekommst du einen Stundennachweis mit Tätigkeiten?
Projektpreiseine abgeschlossene Aufgabe ansteht, etwa eine technische Prüfung oder ein RelaunchIst das Ergebnis beschrieben, nicht nur die Tätigkeit?
Erfolgsabhängigselten wirklich passendWas zählt als Erfolg? Platzierungen für Begriffe, die niemand sucht, sind leicht zu erreichen und bringen keine Kunden.

SEO-Kosten nachrechnen

Trag den Stundensatz und die Stunden aus deinem Angebot ein. Steht dort nur eine Pauschale, frag nach der Aufteilung. Ein seriöser Anbieter kann sie nennen.

Dein SEO-Angebot in Stunden

Trag die Werte aus deinem Angebot ein. Leere Felder zählen als null. Der Rechner kennt keine Marktpreise, er rechnet nur mit deinen Zahlen.

Einmalig
0 €
Laufend pro Monat
0 €
Erstes Jahr gesamt
0 €

So wird gerechnet: Einmalige Posten zählen einmal. Monatliche Posten zählen zwölfmal, jährliche einmal. „Laufend pro Monat“ ist die Summe der monatlichen Posten plus ein Zwölftel der jährlichen. Posten in Stunden werden mit dem Stundensatz malgenommen.

Was darf SEO kosten?

Die bessere Frage als „Was kostet SEO?“ ist: Was ist eine zusätzliche Anfrage für dich wert? Rechne rückwärts.

  • Wert eines Auftrags: Was bleibt dir von einem durchschnittlichen Auftrag als Rohertrag?
  • Abschlussquote: Aus wie vielen Anfragen wird bei dir ein Auftrag?
  • Wert einer Anfrage: Rohertrag je Auftrag mal Abschlussquote.
  • Grenze: Die monatlichen SEO-Kosten geteilt durch den Wert einer Anfrage ergibt, wie viele zusätzliche Anfragen im Monat nötig sind, damit es sich trägt.

Ist diese Zahl für deinen Markt realistisch, lohnt sich die Investition. Bedenke dabei: Gute Platzierungen wirken weiter, auch wenn du die Arbeit später reduzierst. Anzeigen enden mit dem Budget. Wie du ähnlich für Anzeigen rechnest, zeigt der Ratgeber zu den Google Ads Kosten mit eigenem Rechner.

Was du selbst übernehmen kannst

Du senkst die Kosten, wenn du die Arbeit übernimmst, für die niemand dich ersetzen kann:

  • Fotos aus dem Betrieb, von Baustellen, Produkten und dem Team liefern.
  • Die Fragen aufschreiben, die Kunden dir am Telefon stellen. Daraus entstehen die besten Inhalte.
  • Kunden um eine Bewertung bitten. Wie das fair geht, steht im Ratgeber Google-Bewertungen bekommen.
  • Kontakte nutzen: Verband, Innung, Lieferanten und Vereine fragen, ob sie dich auf ihrer Website nennen.

Wer tiefer einsteigen will, findet die Grundlagen in unserer SEO-Wissensdatenbank auf klickweise.de. Was wir unter Suchmaschinenoptimierung fürs Westmünsterland verstehen, für Google ebenso wie für KI-Assistenten, steht auf der Seite SEO im Westmünsterland.

Faires Angebot erkennen

Hak ab, was dein Angebot erfüllt. Je mehr Haken, desto besser kannst du es mit anderen vergleichen.

Dein SEO-Angebot im Check

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Noch nichts abgehakt. Nimm dein Angebot zur Hand und geh die Punkte durch.

Dein SEO-Angebot im Check
Was kostet SEO im Monat für einen kleinen Betrieb?

Das hängt davon ab, wie viele Stunden im Monat nötig sind und welchen Stundensatz der Anbieter nimmt. Für einen Betrieb, der vor Ort gefunden werden will, ist der Aufwand meist kleiner als für einen Online-Shop, der bundesweit gegen große Händler antritt. Lass dir zeigen, wie viele Stunden im Monat vorgesehen sind und wofür.

Was kostet SEO für einen kleinen Betrieb im Kreis Borken?

Eine seriöse Zahl gibt es erst nach einem Blick auf deine Website und deine Mitbewerber. Wer im Kreis Borken Kunden sucht, tritt meist bei Suchen mit Ort und Leistung an, etwa „Dachdecker Stadtlohn“ oder „Steuerberater Rhede“, und nicht bundesweit gegen große Namen. Darum zählt im Angebot vor allem, welche Orte und Suchbegriffe bearbeitet werden und wie viele Stunden dafür eingeplant sind.

Gibt es Suchmaschinenoptimierung zum Festpreis?

Für klar umrissene Aufgaben ja, etwa eine technische Prüfung mit Behebung der Fehler oder die Optimierung bestehender Seiten. Laufende Arbeit an Inhalten und Verweisen wird meist monatlich abgerechnet. Beides ist in Ordnung, solange im Angebot steht, was genau gemacht wird.

Ist SEO günstiger als Google Ads?

Bei SEO zahlst du für Arbeit, nicht für jeden Klick. Die Wirkung baut sich langsamer auf, hält dafür an, wenn die Arbeit ruht. Bei Google Ads zahlst du Klick für Klick, die Anzeigen laufen ab dem Freischalten und enden mit dem Budget. Viele Betriebe kombinieren beides: Anzeigen überbrücken die Zeit, in der SEO wächst.

Woran merke ich, ob sich meine SEO-Kosten lohnen?

An Anfragen, nicht an Platzierungen allein. Vereinbare, dass Anrufe, Formulare und Klicks auf die Route gemessen werden, und vergleiche sie mit dem Stand vor dem Start. Zusätzlich zeigt die Google Search Console, für welche Suchanfragen deine Seiten gezeigt und angeklickt werden.

SEO-Angebot, das du nachrechnen kannst.

Im Erstgespräch schauen wir auf deine Website und deinen Wettbewerb. Danach bekommst du ein Angebot mit Leistungen und Umfang, Posten für Posten.