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Erstgespräch

Was kostet eine Website? So setzt sich der Preis zusammen

Eine pauschale Zahl hilft dir nicht weiter. Was dir hilft: zu wissen, welche Bausteine den Preis bestimmen, welche Kosten laufend dazukommen und wie du Angebote fair vergleichst.

Die kurze Antwort

Es kommt auf die Bausteine an.Der Preis einer Website hängt vor allem an Umfang, Texten, Fotos, Design und Funktionen. Dazu kommen laufende Kosten für Domain, Hosting und Pflege. Ein gutes Angebot weist jeden Baustein einzeln aus.

Die Bausteine des Preises

Stell dir deine Website zusammen und sieh, wie sich der Aufwand verändert. Der Baukasten zeigt keine Euro-Beträge, sondern was den Preis treibt. So kannst du jedes Angebot einordnen, egal von wem es kommt.

Was soll deine Website können?

Aufwand für dein Paket

mittel

Ein Angebot sollte genau diese Bausteine einzeln ausweisen. Dann kannst du vergleichen und gezielt streichen.

Einmalige und laufende Kosten

Viele Angebote nennen nur den Preis für den Bau. Mindestens genauso wichtig ist, was danach jeden Monat oder jedes Jahr anfällt.

PostenWann er anfälltWorauf du achtest
Konzept, Design, BaueinmaligIst klar, wie viele Seiten und welche Funktionen enthalten sind?
Texte und Fotoseinmalig, bei Bedarf erneutSind sie im Preis enthalten oder lieferst du selbst?
DomainjährlichLäuft die Adresse auf deinen Namen?
Hostingmonatlich oder jährlichServerstandort, Sicherungen, Ladezeit
Wartung und Updateslaufend, je nach TechnikWer spielt Sicherheitsupdates ein und wie oft?
Änderungen und Pflegenach BedarfKannst du selbst ändern, oder kostet jede Änderung extra?

Baukasten, WordPress oder Astro

Die Technik entscheidet mit über den Preis, vor allem über die laufenden Kosten.

  • Baukasten: günstiger Einstieg, du baust selbst. Monatliche Gebühren, begrenzte Gestaltung, Ladezeit und Suchmaschinen sind oft nur mittelmäßig.
  • WordPress: sehr verbreitet, du kannst viel selbst ändern. Braucht regelmäßige Updates und Pflege, sonst wird es unsicher.
  • Astro: sehr schnelle, sichere Seiten mit wenig Wartung. Inhalte änderst du über einen einfachen Weg oder lässt sie ändern.

Welche Technik zu dir passt, hängt davon ab, wie oft du selbst etwas ändern willst. Mehr dazu auf der Seite zum Webdesign.

Angebot nachrechnen: was kostet die Website im ersten Jahr?

Viele Angebote sehen günstig aus, bis die laufenden Posten dazukommen. Trag die Beträge aus deinem Angebot ein. Der Rechner zeigt dir, was die Website im ersten Jahr insgesamt kostet und was danach Monat für Monat bleibt. So vergleichst du zwei Angebote, auch wenn das eine mit Einmalpreis und das andere mit Monatsrate rechnet.

Deine Website im ersten Jahr

Trag die Werte aus deinem Angebot ein. Leere Felder zählen als null. Der Rechner kennt keine Marktpreise, er rechnet nur mit deinen Zahlen.

Einmalig
0 €
Laufend pro Monat
0 €
Erstes Jahr gesamt
0 €

So wird gerechnet: Einmalige Posten zählen einmal. Monatliche Posten zählen zwölfmal, jährliche einmal. „Laufend pro Monat“ ist die Summe der monatlichen Posten plus ein Zwölftel der jährlichen.

Bei Mietmodellen lohnt ein zweiter Blick auf die Laufzeit: Rechne die Monatsrate über die volle Mindestlaufzeit hoch und frag, wem die Website danach gehört.

Angebote vergleichen

Lege die Angebote nebeneinander und prüfe diese Punkte. Erst dann sind sie vergleichbar.

  • Wie viele Seiten sind enthalten, und welche?
  • Wer schreibt die Texte, wer macht die Fotos?
  • Ist das Design eigens gestaltet oder eine angepasste Vorlage?
  • Sind Grundlagen enthalten, damit Google und KI-Assistenten die Seiten lesen können: Seitentitel, Beschreibungen, klare Struktur, Ladezeit, Umleitungen alter Adressen?
  • Was kostet der Betrieb danach, Monat für Monat?
  • Gehören Domain, Inhalte und Zugänge am Ende dir?

Warnzeichen im Angebot

  • Ein Festpreis ohne Liste der enthaltenen Leistungen.
  • Lange Mindestlaufzeiten für eine Website, die nach dem Bau kaum Arbeit macht.
  • Die Domain läuft auf den Anbieter, nicht auf dich.
  • Versprechen wie „Platz eins bei Google“ als Teil des Webdesigns.

Wenn du unsicher bist, schick uns dein Angebot. Wir sagen dir, was drinsteht und was fehlt.

Und bei uns?

Als Anhaltspunkt findest du hier unsere veröffentlichten Preise.

Bevor du dich für einen Weg entscheidest, lies auch, ob du deine Website selber machen oder erstellen lassen solltest, und was bei einem Website-Relaunch zusätzlich anfällt.

Fragen zu den Kosten einer Website

Was kostet eine Website im Monat?

Laufend fallen Domain, Hosting und, je nach Technik, Wartung und Sicherheitsupdates an. Dazu kommt Pflege, wenn du Änderungen nicht selbst machst. Wie hoch das ist, hängt vom Anbieter und vom Umfang ab; lass dir die laufenden Posten immer getrennt ausweisen.

Warum unterscheiden sich Angebote für eine Homepage so stark?

Weil oft Verschiedenes angeboten wird: mal mit Texten und Fotos, mal ohne, mal mit eigenem Design, mal mit Vorlage, mal mit Pflege, mal ohne. Vergleichbar werden Angebote erst, wenn jeder Baustein einzeln aufgeführt ist.

Ist ein Baukasten günstiger als eine Website vom Profi?

Am Anfang meist ja, weil du selbst baust. Auf Dauer zahlst du mit Zeit, monatlichen Gebühren und oft mit weniger Möglichkeiten bei Ladezeit, Gestaltung und Suchmaschinen. Für einen einfachen ersten Auftritt kann ein Baukasten trotzdem reichen.

Was kostet es, eine Homepage erstellen zu lassen, wenn ich Texte und Fotos selbst liefere?

Weniger als mit Texten und Fotos vom Anbieter, weil diese Bausteine im Angebot wegfallen. Rechne aber Zeit ein: Gute Texte für jede Seite und brauchbare Fotos aus dem Betrieb sind mehr Arbeit, als die meisten erwarten. Ein guter Mittelweg ist, dass du die Inhalte lieferst und der Anbieter sie überarbeitet.

Kann ich die Kosten senken, ohne dass die Website schlechter wird?

Ja: Liefere Texte und Fotos selbst zu, starte mit weniger Unterseiten und plane Funktionen wie Buchung oder Shop für später. Wichtig ist, dass die Technik von Anfang an sauber ist, damit spätere Erweiterungen nicht teuer werden.

Angebot für deine Website? Mit allen Bausteinen.

Im Erstgespräch klären wir, was deine Website können muss. Danach bekommst du ein Angebot, in dem jeder Baustein einzeln steht.